Stift Göttweig

Stift von innen

Das Kloster, 1083 vom Hl. Altmann, Bischof von Passau, als Augustiner-Chorherrenstift gegründet und 1094 den Benediktinern übergeben, wird aufgrund der einmaligen Berglage auch das "Österreichische Montecassino" genannt. Von den mittelalterlichen Bauwerken Göttweigs sind heute allerdings nur noch Reste vorhanden, da eine verheerende Brandkatastrophe im Jahr 1718 den barocken Neubau des Stiftes nach Plänen des kaiserlichen Hofarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt notwendig machte. Die monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739 zählt zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas. Die barocke Hochblüte in Göttweig ist untrennbar mit dem Namen von Abt Gottfried Bessel (1714-1749) verbunden, dem 50. Abt von Göttweig. Abt Bessel verband politisches Geschick mit einer hohen Kompetenz als Theologe, Geschichtswissenschafter, Berater und Diplomat im kaiserlichen Dienst. Er war auch Rektor der Universität Wien und Kunstmäzen.

Stift von innen

Den modernen Grundsätzen des mit ihm befreundeten Gottfried Wilhelm Leibniz zufolge sollte das Kloster Zentrum für Kunst und Wissenschaft werden. Als Historiker nutzte Bessel bereits sehr früh das kritische Quellenstudium für sein 1732 erschienenes "Chronicon Gotwicense". Seine Kunst- und Wunderkammer mit dem Graphischen Kabinett ist bis heute von überregionaler Bedeutung.

Aktuellste Nachricht:Das war das ...

Auch heuer war das Winzermenü wieder ein voller Erfolg!

Gemeinsam mit dem Landgasthof Schickh veranstalteten die Winzer vom Göttweiger Berg ein Winzermenü mit den prämierten Weinen der Jahrgangsverkostung 2017.

Musikalisch Umrahmt wurde der Abend von Prof. Wolfgang Friedrich mit seiner New Orleans Dixieland Band.

Fotos zum Winzermenü finden sie hier.

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Termine

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Video: Winzerball 2016


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